Malweiber – als die Kunst männlich war

Foto: Hermine Overbeck-Rohte

Die Formel „nur zum Vergnügen“ tauchte immer wieder auf, sobald Frauen künstlerisch arbeiten wollten. Im Laufe des ausgehenden 19. Jahrhunderts widersetzten sich viele ambitionierte und begabte Frauen den Konventionen ihrer Zeit, um für sich und andere neue Arbeits- und Lebensbedingungen durchzusetzen.

Auch die bekannten Worpsweder Künstlerinnen Paula Modersohn-Becker, Clara Rilke-Westhoff, Ottilie Reyländer, Hermine Overbeck-Rohte u.v.a. versuchten, sich aus den Verhaltensmustern der wilhelminischen Gesellschaft zu befreien, um ihre Kunst zur Lebensaufgabe zu machen.

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Dauer: 2,5 Stunden incl. Museumsbesuch (je nach Ausstellungen 1 oder 2 Museen)
Preise: 135 € zzgl. Museumseintritt
Fremsprache 155 € zzgl. Museumseintritt
Max. Teilnehmerzahl: 20
Treffpunkt: Tourist-Information Worpswede oder individuell vereinbar

Ihre Gästeführer:
Frauke Echte (deu)
Cornelia Hagenah (deu, ital, franz, engl)
Julia Harjes (deu, ital, franz, engl)
Alice Hasselbach (deu, engl)
Donata Holz (deu)
Daniela Platz (deu)
Iris Pott-Sehnke (deu, engl)
Kathrin Widhalm (deu, engl)

 

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