Worpsweder Friedhofsgeschichten

Foto: Noa Marie Widhalm

Ein weithin sichtbares Wahrzeichen Worpswedes ist die Zionskirche umgeben von dem großen Friedhof – hoch gelegen auf dem Weyerberg. Dort  befinden sich nicht nur die Familiengräber der Alteingesessenen von Worpswede, auch die vielen Bewohner der umliegenden Moordörfer haben hier ihre Ruhestätte. Der Kirchhof hat eine ganz besondere individuelle Gestaltung vor allem mit sehenswerten Grabmalen der Worpsweder Künstlerinnen und Künstler.

Gleich am Eingang befindet sich das Familiengrab von Martha Vogeler, der Frau des bekannten Jugendstilkünstlers Heinrich Vogeler. Fritz Mackensen, der Begründer der Worpsweder Künstlerkolonie, hat hier seine Grabstätte; die berühmte Malerin Paula Modersohn-Becker ruht an einer Hecke unter schattigen Bäumen und nicht weit davon entfernt liegt das Gedächtnisgrab von Hans am Ende, der 1918 seinen Kriegsverletzungen erlag.

Es sind aber auch die vielen Grabstellen von KünstlerInnen der zweiten und dritten Generation, die uns an ihre besondere Lebensgeschichte erinnern.

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Dauer: 1 Stunde
Preise: 70 €
Fremdsprache 85 €
Max. Teilnehmerzahl: 20
Treffpunkt: individuell vereinbar

Ihre Gästeführer:
Hartmut Balke (deu, engl)
Alice Hasselbach (deu, engl)
Hans Hermann Hubert (deu)
Iris Pott-Sehnke (deu)
Kathrin Widhalm (deu, engl)

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